Saturday, April 18. 2009
Manchmal ist es besser, wenn man bestimmte Dinge nicht weiß. Ich hätte gut und gerne auf das Wissen verzichten können, dass "Knowing" überhaupt gedreht worden ist. Aber mal von vorne.
Ich mag Nicolas Cage unheimlich gerne. Filme, in denen er mitspielt, würde ich normalerweise schon nur wegen ihm gucken wollen. Bei "Knowing" kam aber noch der schöne Effekt hinzu, dass der Trailer mich wieder sehr angesprochen hat (was, wie wir alle wissen, durchaus tückisch sein kann), das Thema spannend klang und ich natürlich nicht wusste, wie der Film ausgeht, weil ich grundsätzlich keine Kritiken höre oder lese BEVOR ich den Film selbst gesehen habe. Ich zweifel aber inzwischen an meiner Herangehensweise.
John Koestler (N.Cage) ist alleinerziehender Vater, Professor für Astrophysik und ein vom Glauben abgefallener Mensch. Als Sohn eines Pfarrers könnte er einen stabilen Glauben haben, aber diese Stabilität wird ihm genommen, als seine Frau bei einem Hotelbrand ums Leben kommt. Seither ist die Welt für ihn ein Platz, an dem Dinge eben einfach geschehen. Ohne Grund, ohne Sinn und Zweck. Es gibt für ihn keine Gesetzmäßigkeit, keine höheren Ziele, keine Bestimmung mehr.
Zur 50-Jahr Feier der Grundschule seines Sohnes, wird eine Zeitkapsel aus dem Jahr 1959 geöffnet, in der Bilder der Kinder aus diesem Jahr enthalten sind. Sie sollten zeichnen, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Jeder bekommt einen Umschlag so auch Caleb, Johns Sohn. Als er seinen Umschlag öffnet, befindet sich nur ein Zettel mit Zahlenreihen in ihm. Obwohl die Bilder, und somit auch der Zahlenzettel, in der Schule bleiben sollten, hat Caleb den Brief mit nach Hause genommen. John findet ihn in seiner Tasche, spricht ca. eine Minute mit ihm darüber, dass der Brief zurück in die Schule muss und legt ihn dann auf den Küchentisch, statt ihn seinem Sohn wieder in die Tasche zu stecken. Zufall oder Bestimmung?
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Friday, March 27. 2009
Die Handlung von RocknRolla wiederzugeben ist äußerst schwierig, wenn man dabei nicht fünf DIN A4 Seiten füllen möchte (oder so viel Blog schreiben, dass man zwölf mal scrollen muss). Ich sag's mal so: es geht um viel Geld, Diebstahl, Verrat, ein Gemälde, Russen, Londoner Unterweltbosse und deren rechte Hand, Kleinganoven, Freundschaft, noch mehr Geld, einen für tot gehaltenen Rockstar, Drogen, Witz und Sex (hetero- und homosexuell). Das in etwa umfasst den Inhalt. Gewürzt mit sehr geiler Musik, schrägen Bildern, Action und guten Sprüchen, ergibt das einen intelligenten, witzigen (britisch-witzig) und kurzweiligen Film, der sehr empfehlenswert ist, wenn man die "etwas anderen" Filme mag. Die oben genannte Mischung findet in London statt und wird neben anderen sehr gut umgesetzt von Gerard Butler, Thandie Newton und Toby Kebbell. Gerade die von Toby gespielte Rolle des Johnny Quid ist unheimlich gut gelungen. Ein abgewrackter Typ, der Rockstar ist/war und derzeit voll unter Drogen steht, aber zwischendurch so seine hellen Momente hat. Ich kann zu diesem Film nicht wirklich viel schreiben, außer, dass ich total begeistert war. Guckt ihn euch an, es lohnt sich. Die IMDB sagt 7,4 - ich sage er kriegt eine gute 2.
Zitat aus "Snatch - Schweine und Diamanten": "Wo ist er?" - "London." - "London?" - "Ja, London. Fish &
Chips-Pubs-Rote Busse-beschissenes Wetter-Mary fuckin Poppins-London!"
Friday, March 27. 2009
Ja, ich mag auch gerne mal was für's Herz. Und Shopaholic trifft das wieder mal genau. Eine junge, süße Frau, die hoffnungslos kaufsüchtig ist, aber sich davon nicht unterkriegen lässt.
Rebecca Bloomwood ist eine Modemaus. Sie sieht aus, als wäre sie einer Cosmopolitan entsprungen, allerdings von den Seiten der Frühlingskollektion, denn sie ist bunt und auffällig. So, wie ihre Natur auch auf Menschen wirkt - bunt und auffällig.  Leider hat die Gute einen heftigen Nachteil: sie ist kaufsüchtig und nicht bereit das zu erkennen. Als sie aber von ihrer Freunding gezwungen wird ihre Rechnungen zu checken, kommt sie auf eine erschreckend hohe Summe von ca. 16.000 $. Da ihr inzwischen auch ein Inkasso-Eintreiber auf den Spuren ist, muss sie unbedingt handeln.
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Monday, March 23. 2009

93 Minuten volle Power, 93 Minuten ein exzellenter Liam Neeson. 96 Hours ist von vorne bis hinten ein Highlight.
Liam Neeson spielt Bryan Mills, den Vater der 17-jährigen Kim (Maggie Grace). Er ist ihr leiblicher Vater, aber hat im Leben seiner Tochter lange Zeit keine große Rolle gespielt, da er aus beruflichen Gründen sehr häufig nicht zuhause war. Als Agent einer Bundesbehörde war er die meiste Zeit in Auslandseinsätzen unterwegs, beauftragt damit, irgendwelche Terroristen oder ähnliches außer Kraft zu setzen. (So ganz genau kommt das im Film nicht raus, daher ist das nur meine Vermutung, aber es ist zumindest klar, dass er schnell und lautlos töten kann). Aufgrund der dauernden Abwesenheit hat sich seine Frau (Famke Janssen) von ihm getrennt und ein neues Leben mit einem anderen, stinkreichen Mann angefangen. Bryan hat irgendwann verstanden, was er verpasst hat und will nachholen, was noch möglich ist. Er hat den Job an den Nagel gehängt, ist in die Nähe seiner Tochter gezogen, versucht die Beziehung zu ihr wieder aufzubauen, was recht gut klappt. Aber er hat keine großen Rechte an ihrem Leben mitzubestimmen, wenn es nach seiner Ex-Frau geht. So sagen ihm die beiden "Damen" auch nichts davon, dass seine minderjährige Tochter nach Paris möchte, bis sie feststellen, dass sie seine Unterschrift dazu brauchen. Und damit geht das Drama letzlich los.
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Saturday, December 20. 2008
Endlich mal wieder ein witziger Film mit Meg Ryan. Lange hat man sie schon vermisst, nun kam sie zurück in eine der typischen Rollen, die Meg so gerne spielt. Ein liebes kleines Mädchen zum gerne haben und knuddeln. Und das immerhin schon mit stolzen 47 Jahren. Vordergründig geht es um das Thema Schönheit, aber so ganz nebenbei hat uns der Streifen auch ins Bewusstsein zurück geholt, dass Freundschaft unbezahlbar ist. Die Geschichte ist süß, traurig, witzig und an manchen Stellen maßlos übertrieben, aber in meinen Augen hat das funktioniert.
Nun zur Geschichte: Meg spielt Mary Haines, die Ehefrau eines Wall-Street Bankers (der übrigens im Film nur als Name vorkommt. Man bekommt ihn nicht zu sehen, was bei der Story eigentlich sehr schade ist, denn man wird zwangsläufig neugierig, wie der Mann aussieht. Aber egal, es geht auch ohne). Besagter Ehemann betrügt Mary, die zunächst nichts davon ahnt. Ihre Freundinnen Sylvia, Alex und Edie (gespielt von Annett Benning, Jada Pinkett-Smith und Debra Messing) haben jedoch herausgefunden, was im Hause Haines läuft, aber sie können sich nicht einigen, wie damit umzugehen ist. Mary informieren oder eher nicht? Doch diese findet fast zeitgleich selbst heraus, was der Göttergatte da hinter ihrem Rücken treibt. Das Objekt der Begierde ist Crystal Allen - ein "Spritzergirl" in einem Kaufhaus. Phantastisch besetzt mit Eva Mendes, einer der wohl derzeit sexiesten Frauen im Filmgeschäft (aus Sicht meines Kinofreundes kam sie aber leider.......
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So schmeckt's!
Tue, 23.02.2010 15:48
Den Fastfood Restaurant Finder finde ich auch klasse. Besser wäre es noch, wenn es e [...]
Thu, 26.11.2009 12:12
jaja, so sehe ich das auch. Ha be jetzt nochmal die zweite DV D der ersten Staffel aus [...]
Thu, 21.05.2009 13:36
Lol.....this is nice to know. Assuming I will really burn in hell after death (which [...]
Thu, 21.05.2009 13:25
I HATE YOU GERMANS BURN IN HEL L I AM HITLER
Thu, 23.04.2009 14:24
Jaaaa....